Skifreizeit der Klasse 10c vom 16.02.-20.02.2003


Das Lift-Fahren

 

Als wir das erste Mal im Skigebiet ankamen, waren wir als erstes am Idiotenhügel. Dort haben wir dann das Pflügen und Kurvenfahren gelernt. Um wieder nach oben auf den Hügel zu kommen sind wir mit dem Babylift gefahren. Das war ziemlich anstrengend, weil man sich da ganz schön festhalten musste, was verdammt stark in den Armen schmerzte. Als wir nach einiger Zeit schon etwas erfahrener waren, haben wir dann unsere Liftkarten bekommen, damit wir nun den Schlepplift benutzen durften. Als erstes sind wir mit dem Kirchenlift gefahren, wo einige von uns schon gewaltig Schiss vor der Liftfahrt bzw. vor der Abfahrt vom Berg hatten. Dieser Berg war für uns am zweiten Tag schon extrem steil! Trotzdem sind wir zum Glück alle heile unten angekommen.

 

 

Unser lieber Herr Stegemann hat sich nämlich reichlich Zeit mit einigen von uns genommen, die etwas viel Angst gehabt haben. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: die, die sich mehr zugetraut haben, waren in der Gruppe von Frau Schröter und die, die sich nicht so viel zugetraut haben oder einfach nur Schiss hatten, kamen in die Gruppe von Herrn Stegemann. Um noch mal auf den Schlepplift zurückzukommen, das ist so eine Art Bügel, den man sich unter den Allerwertesten klemmt, sich aber nicht richtig raufsetzt. Man darf sich dort nämlich nur anlehnen, weil die Füße auf dem Boden bleiben. Den letzten Lift, den wir kennen gelernt haben, war der Sessellift. Bevor wir den benutzen durften, mussten wir zuerst den Großen Almberg hinunter. Tja, wie der Name schon sagt, war er groß und er war sehr, sehr steil! Einige von uns hätten am liebsten losgeheult, weil sie da nicht runter wollten. Der Abhang war nämlich so um die 1200 m lang! Die Stegemann-Gruppe hat, als die Hälfte geschafft war, zehn Minuten Pause gemacht, weil den Abhang runter zu fahren sehr anstrengend war.

 

Irgendwann hatten wir aber auch das überstanden und sind dann mit dem Sessellift wieder hochgefahren. Da kann man dann mal die Füße baumeln lassen, weil man einige Meter über der Erde schwebt.

 

 

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