Schüleraustausch der 9f nach Objezierze/Polen vom 24.9.-28.9.2001


Erlebnisse und Eindrücke - aufgeschrieben von Sonja

 

Es fing alles damit an das schon am Montag bei der Hinfahrt, manche Schüler/innen erfuhren, dass Herr Müller und Frau Wittgen-Nisblé nur vermuten konnten, was uns in Polen alles erwarten würde, denn keiner von ihnen wusste wie wir z.B. empfangen werden würden oder wie überhaupt der genaue Tagesplan der folgenden vier Tage sein wird.

Und trotz allem machten sich 16 ahnungslose Schüler und 2 Lehrer, mit den selbst angefertigten Spielen über Polen im Gepäck, auf den Weg ins ferne Oborniki (Polen).

 

Am Bahnhof von Oborniki angekommen ging es im Bus mit heiterem Gesang dann weiter bis wir endlich in Objzierze ankamen. Danach wurden wir im Empfangsraum des Schloßmuseums von Objezierze auf eine nette Art empfangen und bekamen endlich die Tagesabläufe.

Doch jedem von uns war klar, dass wir in kurzer Zeit unseren Gastfamilien zugeteilt werden würden und somit jeder seinen eigenen Weg gehen würde.

 

In den nächsten Tagen ging es bei manchen mit dem Bus um 7.30 Uhr zur Schule und um ca. 19.30 Uhr müde und geschaffen ins Bett. Das kam daher das Adam Malinski, der Dolmecher, die ganzen Tage die wir in Polen waren restlos verplant hatte. Und meinte uns damit eine Freude zu machen wenn wir uns zwei Kirchen, eine Wolfstation, Museen etc. angucken. Doch viele von uns wollten wenigsten einen Tag in Objezierze bleiben um z.B. manche  Schüler kennen zu lernen oder einfach nur "rumzuhängen".

 

Doch im laufe des ersten Tages stellte sich aber herraus das nicht jeder (mit seiner Gastfamilie) zufrieden war. Mehrere hatten eigendlich alles womit sie glücklich sein sollten doch sie waren letzendlich wie viele andere auch "ALLEINE".

Meiner Meinung nach war es letzendlich eine schöne Zeit in Polen wo man doch an manche lustigen Situationen gerne zurück denkt. (Oder an manchen Ärger mit den polnischen Schülern hinweg sieht.)

 

Und trotz dem Tagesplan, denke ich, dass Adam Malinski sich bemüht hat unsere Wünsche die wir hatten zu erfüllen (auch wenn vieles nicht so lief wie man sich das eigendlich vorgestellt hatte).

Dabei kann man nur sagen, dass Polen (auf jedenfall) eine Studienreise wert ist auch wenn man nicht gern in Gastfamilien geht, lernt man aber seine eigene Meinung über das Land zu bilden und nicht immer nach Vorurteilen zu gehen.

 

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