Schüleraustausch der 9f nach Objezierze/Polen vom 24.9.-28.9.2001


Erlebnisse und Eindrücke - aufgeschrieben von Hannes

 

Der erste Tag in Polen, an dem es darum ging, sich kennen zu lernen, war für mich der spannendste. Nachdem jeder wusste, in welche Gastfamilie er oder sie geht, ging ich schon mit meinem Gastfreund zu sich nach Hause.

Auf dem Weg dorthin fragte er mich oder ich ihn einige Sachen auf Englisch: die Verständigung klappte von Anfang an.

Als wir bei ihm zu Hause ankamen (er wohnte übrigens in einem mehrstöckigen Wohnhaus, die Wohnung war etwa 80 - 100 Quadratmeter groß für 5 Personen), erfuhr ich, dass seine Mutter Englischlehrerin war und halbtags arbeitete; der Vater wiederum war Bauer und arbeitete von 5.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Außerdem klärte mich die Mutter endlich auf, wie mein Gastfreund heißt: und zwar auf Englisch Michael, die polnische Aussprache war das Verständigungsproblem zwischen mir und meinem Gastfreund Michael.

Im Laufe der Tage lernten wir uns immer besser kennen und ich lernte, was es für Probleme und Unterschiede zwischen Deutschland und Polen gab.

Alles in allem war es für mich eine gelungene Studienreise, in der ich viel über Menschen, Kultur und am Wichtigsten über die Vergangenheit von Polen gelernt habe. Letztendlich finde ich, kann man sagen, dass Deutschland Polen wichtiger nehmen sollte und etwas mehr "Solidarität" zumessen sollte als manch anderem Land.

 

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