Klassenfahrt der Klasse 8f zu den
"Erlebnistagen im Vogelsberg" (www.erlebnistage.de)
nach Herbstein in der Rhön (Hessen)
vom 23. bis 28.05.2004


S o n n t a g   u n d   M o n t a g   ( 2 3 . / 2 4 . 0 5 . 2 0 0 4 )

 

Sonntag:

Anreise, "Laufendes A", Geländeführung, Zimmerbeziehen, Hüttengrafitti, Eröffnungsabend

 

 

   

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

 

   

Bericht über den Sonntag:

 

Abfahrt in Clenze 6.45 Uhr

Ankunft am Vogelsberg (in Herbstein) ca. 14.00 Uhr (3 Stunden Verspätung)

 

Bevor wir das Gepäck endgültig in die Hütten gebracht hatten, spielten wir noch ein Spiel „Das laufende A“. Bei diesem Spiel stellt sich ein Schüler in ein großes Holz-"A", an dem sechs Seile befestigt sind, an denen die anderen Schüler abwechselnd ziehen mussten um das „A“ vorwärts zu bewegen. Danach aßen wir in der Aufenthaltsblockhütte eine Suppe (Brokkolisuppe).

 

Nach dem Essen haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und unsere Teamerinnen Silke und Katharina haben uns alles gezeigt und erklärt.

 

Wir Marina, Marco, Alina und Josefine waren an diesem Tag Tischdienst und mussten den Tisch abräumen und um 18.30 Uhr nach der Freizeit für das Abendbrot wieder decken. Nachdem wir ihn dann wieder abgedeckt hatten sind wir alle in den sogenannten „Sockensaal“ gegangen und haben unseren Eröffnungsabend gestaltet, wir spielten Spiele und setzten uns Ziele, die wir in den Tagen am Vogelsberg erreichen wollten.

 

Marco, Josefine , Alina und Marina

   

Montag:

Gurteinweisung, Baumklettern, Kistenklettern, Nachtwanderung

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

 

   

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

Bericht über den Montag:

 

Nachdem wir gemeinsam gefrühstückt hatten, haben uns die Teamerinnen mithilfe von Johannes und Jörn erklärt, wie wir die Kletterausrüstung anlegen müssen. Um 13.00 Uhr trafen wir uns dann im Gemeinschaftshaus zum Mittagessen.

 

Gegen 14.30 Uhr ging es endlich los. Wir teilten uns in zwei Gruppen: Eine Gruppe ging mit Katharina zum Baumklettern, die andere Gruppe mit Silke zum Kistenklettern. Obwohl manche von uns doch ziemliche Angst vorm Baumklettern hatten, haben es doch alle bis nach ganz oben geschafft. Beim Kistenklettern brauchte man ein sehr gutes Gleichgewichtsgefühl um nicht umzukippen. Nach dem anstrengenden Baum- und Kistenklettern waren wir ziemlich erschöpft und hungrig.

 

Die Freizeit, die wir nach dem Klettern noch hatten, verbrachten die meisten in Herbstein oder in ihren Hütten. Zum Abendessen gab es Frikadellen mit Kartoffeln und Quark.

Gegen 22.00 Uhr trafen wir uns dann zu einer Nachtwanderung, bei der wir keine Taschenlampen benutzen durften.

 

An einer Kreuzung angekommen, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und die Augen wurden uns verbunden. Danach mussten wir uns hintereinander aufstellen und eine Teamerin führte uns durch den dunklen Wald zu einem uns unbekannten Ort. Dort bekamen drei Leute von uns ein Handycap (z. B. ein gebrochenes Bein, ein Blinder etc.). Dann wurde uns die Aufgabe gestellt unseren gemeinsamen Treffpunkt zu finden. Am Treffpunkt angekommen, wurden wir mit heißem Tee empfangen. Als wir wieder an unseren Hütten ankamen, fielen alle todmüde ins Bett. Das war vielleicht ein anstrengender, aber doch lustiger und spannender Tag!

 

Ann-Christin, Gesa, Lena und Emilie

  

© 2001 - design by blueboxx webdesign - content management by web-team