Klassenfahrt der Klasse 8f zu den
"Erlebnistagen im Vogelsberg" (www.erlebnistage.de)
nach Herbstein in der Rhön (Hessen) vom 23. bis 28.05.2004


D i e n s t a g   ( 2 5 . 0 5 . 2 0 0 4 )

 

Ausflug nach Lauterbach, Tauschspiel, Erlebniswellenbad/Riesenrutsche, Grillen

 

 

   

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

 

   

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

Bericht über den Dienstag:

 

Am Dienstag, dem 25.05.04, begann unser Tag, da wir Küchendienst hatten, schon um 07.30 Uhr. Eine halbe Stunde später saßen wir gemeinsam mit allen anderen am Tisch und fingen nach dem lang überlegten Tischspruch an zu essen. Wir machten uns Lunchpakete für den Weg nach Lauterbach, den wir um 10.15 Uhr antraten. Nach ca. zweieinhalb Stunden Fußmarsch kamen wir mit großem Keuchen an, mussten jedoch erst einmal den Marktplatz finden. Von dort gingen wir mit unseren Tauschutensilien (wie z. B. Vanillin- Zucker, Backpulver oder Salat- Fix) los, um es mit den Stadtbewohnern von Lauterbach zu tauschen.

 

Dafür teilten wir uns in kleine Gruppen auf. Nach ungefähr weiteren zweieinhalb Stunden Umhergelatsche gingen wir nun endlich ins Erlebnisbad „Die Welle“, auf das wir uns schon alle freuten. Unser Aufenthalt im Bad dauerte von 14.00-17.00 Uhr an. Die Meisten versprachen sich sehr viel von diesem Bad, doch es war nicht wirklich ein Erlebnisbad. Schließlich trafen wir uns um 17.00 Uhr vor dem Eingang wieder und gingen gemeinsam zu einer nicht allzu weit entfernten Bushaltestelle. Nach kurzem Grübeln wussten wir zu welcher Zeit der richtige Bus nach Herbstein fuhr. Um 17.23 Uhr kam der Bus und fuhr ca. 12 Minuten bis nach Herbstein. Dort endlich angekommen waren wir alle sehr kaputt und freuten uns auf unsere Freizeit, die bis zum Essen andauerte.

 

Wir erfuhren kurz nach der Ankunft, dass wir an diesem Abend grillen wollten und kümmerten uns gleich um das Essen. Wir aßen ... und aßen bis es zu einer Standpauke der Teamerinnen Silke und Katharina kam. Weil der Sitzkreis nur traurige und bedrückte Gesichter zeigte, spielten wir ein Auflockerungsspiel, das uns auch unter „ SCHÜTTEL, SCHÜTTEL“ bekannt ist. Dadurch ging es uns allen gleich besser und auch der Küchendienst machte beim Abräumen voll viel Spaß. Auch die Anderen halfen uns, die nicht an diesem Dienstag im Dienst der Küche waren.

 

Sabrina, Elena und Marie-Louise

  

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