Klassenfahrt der Klasse 8e zu den
"Erlebnistagen im Vogelsberg" (www.erlebnistage.de)
nach Herbstein in der Rhön (Hessen)
vom 12. bis 17.05.2002


S o n n t a g   u n d   M o n t a g   ( 1 2 . / 1 3 . 0 5 . 2 0 0 2 )

 

Sonntag:

Anreise, Hütteneroberung, Zimmerbeziehen, Team-/Klassengespräch, Gurteinweisung

 

Hütteneroberung (28 Schüler auf wesentlich weniger vorhandenen Kisten).

   

Es wird eng.

  

Die Kiste in Aleks Hand ist "verloren".

  

Grillen am Abend (alles selber aufbauen). Teamer Frank hilft.

  

"Zwischenlager" für die Verpflegung.

   

Und immer schön anstellen ... (in Folie verpackt: Gemüsebratlinge für die Vegetarier).

   

Die letzten Würstchen sind fertig.

   

Nachschlag holen?

   

Frau S. beim Trocknen der Sachen.

   

Bericht über den Sonntag:

 

Nach 4,5 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Herbstein an. Wir wurden von den Teamern Alek, Barbro und Frank begrüßt und mussten um unsere Hütten beziehen zu können, erst ein Eroberungsspiel machen, was nicht so viel Spaß gemacht hat, weil es in strömen regnete. Danach zeigten sie uns Gelände: Wir wohnten in fünf Blockhütten, mit jeweils 8 Betten, einem Aufenthaltsraum und einem Bad. Dazu hatten wir noch eine gemeinsame Koch- und Aufenthaltshütte, in der wir unsere Mahlzeiten verbrachten und verschiedene Spiele spielten.

Um die Hütten waren Rasenflächenangelegt und es stand uns ein Fußballplatz zu Verfügung ,den wir auch oft in unserer nutzten.

Abends um 18.00 Uhr grillten wir und danach gab man uns eine Einweisung in die Klettergurte. Nach diesem anstrengendem Tag fielen wir müde in unsere quietschenden Betten.

 

Theresa, Katharina S., Anna, Mara, Dörte

   

Montag:

Kasten- und Baumklettern, Vorbereitung der Schluchtüberquerung in Expertenteams

   

Sicher ist sicher: Gurte anlegen.

   

Erst- und Zweitsicherung (rechts und links) beim Kastenklettern. Alek unterstützt.

   

Herr P. nach 7 Kisten.

   

Herr P. nach     Kisten.

   

Rekord in der Vormittagsgruppe.

   

Sicherung im Team.

   

Na dann mal los!

   

Die ersten Kisten sind geschafft.

   

Das Seil verhindert den Absturz.

   

Das war gut!

  

Auch Frau S. will es wissen ...

  

... und die Zuschauer sind immer dabei.

  

Erst- und Zweitsicherung in der Nachmittagsgruppe.

   

Erst- und Zweitsicherung auch beim Baumklettern.

   

"Soll ich es wagen?"

   

Übergang von der Strickleiter zum ersten Ast: ganz schön schwierig ...

  

... aber geschafft.

  

Hinterher den Gurt für den nächsten ablegen.

  

Herr P. kurz nach der Strickleiter ...

  

... und zwischen den Ästen.

  

Alle fertig?

  

Die Strickleiter muss nach unten hin gespannt werden.

  

Der Rückweg ist leichter.

   

Ausruhen am späten Nachmittag.

   

Bericht über den Montag:

 

Wir, als Küchendienst, mussten um 8.00 Uhr im Aufenthaltsraum sein, um den Frühstückstisch zu decken, was uns zu der frühen Stunde noch sehr schwer fiel. Um 9.20 Uhr hat unsere Klasse sich in zwei Gruppen geteilt. Während die eine Gruppe Kistenklettern machte, machte die andere Gruppe Baumklettern, was uns sehr viel Spaß machte und viele Muskeln brachte, wie es einen Tag später am Muskelkater zu spüren war. Gegen 13.00 Uhr brachen wir auf, um das Mittagessen vorzubereiten. Eine halbe Stunde später kamen die anderen zum Essen. Es gab Brot, Marmelade, Tee, Milch, ...

Nach dem Essen tauschten die Gruppen die Aktivitäten vom Vormittag und alle waren glücklich, dass sich das Wetter geändert hat und die Sonne schien. Danach hatten alle bis um 18.30 Uhr Freizeit. Sie hat viel Spaß gemacht, denn man konnte viele verschiedene Sachen machen, wie z.B. Fußball spielen, Minigolf spielen, Kühe streicheln und füttern, nach Herbstein gehen oder einfach nur faulenzen.

Der Küchendienst musste, wie immer, 30 Minuten vor dem Abendessen, also 18.00 Uhr, da sein, um das Essen vorzubereiten.

Zum warmen Essen gehörten unter anderem Folienkartoffeln, Klopse, Gemüseburger (für die Vegetarier unter uns), ...

Die für um 22.00 Uhr angesetzte Nachtwanderung wurde verschoben, in der Zeit haben wir Expertenteams für die Schluchtüberquerung gebildet. Weil dies solange gedauert hat, hatten wir, zur Freude aller, eine halbe Stunde länger, bis 23.30 Uhr, Freizeit. Dann war aber wirklich Nachtruhe.

Dieser Tag hat uns sehr gefallen, denn die Sonne schien, die Meisten von uns hatten Spaß, wir haben viel unternommen und bei den Aktionen, die wir gemacht haben, musste man zusammen halten, was wir auch taten.

 

Marie, Sarah, Daniela, Anne-Christin und Maren

  

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