Klassenfahrt der Klasse 8e zu den
"Erlebnistagen im Vogelsberg" (www.erlebnistage.de)
nach Herbstein in der Rhön (Hessen)
vom 12. bis 17.05.2002


D o n n e r s t a g   u n d   F r e i t a g   ( 1 6 . / 1 7 . 0 5 . 2 0 0 2 )

 

Donnerstag:

NSP (Niedrigseilparcours), Dörferspiel, Spinne, Abschlussabend

 

Problemstellung für den NSP (im Hintergrund: neugierige Kühe).

   

"Spotten": falls jemand herunterfällt. Teamer Frank schaut kritisch zu.

  

Nicht hoch, aber ganz schön wacklig.

  

Das Schicksal von Herrn P. liegt in den Händen der beiden Mädchen.

  

Problemstellung für die Spinne (pro Feld nur 3 Schüler, das Netz niemals berühren)

  

"Bloß nicht das Netz berühren! Und schön Tragen bitte."

  

Teamer Frank zählt die benutzten Felder.

  

Wer das Netz berührt, "erblindet".

  

Wer es auf die andere Seite geschafft hat, hilft den anderen.

  

Der Küchendienst beim Entsorgen der Abfälle.

  

Bericht über den Donnerstag:

 

Da wir Küchendienst hatten, mussten wir um 9.00 Uhr in der Küche sein, damit es um 9.30 Uhr Frühstück gab.

Nach dem Frühstück führten uns die Teamer auf einen Hügel, der neben unseren Hütten lag. Dort hatten sie Seile zwischen Bäumen gespannt auf denen wir balancieren sollten. Alle miteinander sind wir über die Seile balanciert. Nach dem Mittagessen, das wir als Picknick gestaltet haben, hatten wir etwas Freizeit. In dieser Zeit hatten wir Gelegenheit in den Ort zu gehen.

Danach spielten wir das „Drei -Dörfer-Spiel", bei dem eine der drei Gruppen verbundene Augen hatten und so eine Aufgabe lösen musste.

Als nächstes ging es durch ein, von den Teamer aufgebautes, Spinnennetz. Dabei mussten wir, ohne die Seile zu berühren, alle Schüler auf die andere Seite des Netzes bringen.

Um 18.30 Uhr gab es dann Abendessen. Es bestand aus Reis und Chili con Carne. Danach machten wir noch eine kurze Pause, um dann einen Wochenrückblick der Klassenfahrt zu machen.

Der Donnerstag war nicht der aufregernste Tag aber auch nicht der langweiligste Tag. Der NSP (Niedrig –Seil– Parcours) hat uns Spaß gemacht, aber das Spinnennetz-Spiel war etwas langweilig. Von diesen Spiel waren zum Schluss so ziemlich alle genervt.

 

Katharina B., Sandra, Armin, Tobias, Jens-Peter, Jan-Wilhelm

 

Freitag:

Aufräumen, Verleihung der Urkunden, Abreise

  

Nicht nur Herr P. hat eine solche Urkunde erhalten.

  

Bericht über den Freitag:

 

Nach dem sehr frühen Frühstück um 7.15 Uhr mussten wir (der Küchendienst) die Aufenthaltshütte gründlich säubern. Außerdem musste jede Gruppe ihre jeweilige Hütte sorgfältig sauber machen bis die Teamer mit dem Ergebnis zufrieden waren, was teilweise dazu führte, dass wir unsere Hütte bis zu 15 mal ausfegen mussten.

Als endlich alle fertig waren, schenkten wir unseren Teamern für die Betreuung jedem ein T-Shirt, von uns designed und signiert. Wir glauben, einige von uns waren froh wieder nach Hause zu fahren, weil sie sich auf warme, gute und leckere Essen und ihre Betten freuten.

Um 10.15 Uhr fuhren wir dann endlich nach Hause ca. gegen 15.45 Uhr kamen wir an der Schule an.

 

Theresa, Katharina, Anna, Mara und Dörte

  

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