Klassenfahrt der 10c nach Berlin/Potsdam vom 18.4.-21.4.2001
2. Teil


   
    
    

Das Jugendhotel der Sportjugend

Das Hotel, indem wir untergebracht waren, hat 45 DM mit Frühstück gekostet. Es war ungefähr 100m von der U-Bahn-Station Sophie-Charlotte-Platz entfernt. Wir konnten am 18.4 um 11.00 Uhr unsere Zimmer beziehen. Die 3 Zimmer, die zusammen gehörten, waren normal ausgestattet. Im Hauptzimmer standen 3 Betten, 3 Stühle und 1 Tisch. Mit einer Badewanne mit Brause, einem WC und einem Spiegel war das Badezimmer ausgestattet. Im Flur stand noch ein großer Schrank, den man sich teilen musste. Das Hauptzimmer hatte noch einen Balkon. Die Zimmer lagen alle auf einer Etage.

Als man dort angekommen ist, hat das alles keinen guten Eindruck gemacht! Alles war so kalt und leer, aber nachdem man sich richtig auskannte und sich „eingelebt" hatte, wurde es besser. Ich fand die Zimmer ganz OK. Zwar ist uns am 1. Tag eine Kappe in den Abguss gefallen und wir mussten uns über der Badewanne die Zähne putzen und uns waschen, aber sonst ist alles heil geblieben. Nachts konnten wir bequem zu den Jungs rübergehen, das war lustig. Einige Betten waren schon durchgelegen und das Bad war auch viel zu klein für 4 Personen. 
Trotzdem hat alles sehr viel Spaß gemacht!!!

Katharina

   
   
    
    

3D-Kino

Am Freitag, den 20.4.2001, fuhren wir, die Klasse 10c, mit der U2 zum Potsdamer Platz. Dort gingen wir ins „Imax" einem 3D-Kino. Nachdem die Karten gekauft waren, musste sich jeder Teilnehmer eine 3D-Brille aufsetzen um den Film „Cyberworld" sehen zu können. Der Film bestand aus vielen Einzelfilmen, wie „Antz" und „Simpsons". All dies konnte man ganz nah vor sich sehen. Der Film dauerte ca. 45 Minuten. Nachdem er zu Ende war, mussten wir die 3D-Brillen wieder abgeben und fuhren zurück zum Jugendhotel.

Ich fand das 3D-Kino richtig gut. Vor allem, weil alles direkt vor den Augen abläuft. Es war auch ein ganz anderes Gefühl als in einem normalen Kino. Die Story des Filmes hat mir auch ganz gut gefallen. Besonders gut fand ich die brillante, computeranimierte Graphik. Ich bin der Meinung, dass man ein 3D-Kino wenigstens einmal im Leben besuchen sollte. Es gibt viele Gründe, die ich oben erwähnt habe, die dafür sprechen.

Thomas

    

Bericht zum 3-D Kino

Am Freitag, den 20.04.2001 sind wir (die Klasse) mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz gefahren. Von dort aus sind wir ca. 100 m bis zu dem 3-D Kino I-MAX gegangen. Wir haben uns für das 3-D Kino interessiert, weil es mal eine andere Form von Kino ist. Als wir uns das Programm angeschaut haben, wurden wir uns nicht einig welchen Film wir uns ansehen wollen. Die Jungs wollten T-Rex und die Mädchen Hunted Castle oder Cyberworld sehen. Letztendlich haben wir uns auf den Film Cyberworld geeinigt, weil keiner den Film vorher gesehen hatte, und somit keiner ein Argument gegen den Film hatte. Außerdem war es der einzige Film, der in 15 min begann. Bevor wir uns den Film anschauten, hat jeder von uns eine 3-D Brille bekommen.

Mir persönlich gefiel der Film zwar nicht, da er meiner Meinung nach unrealistisch rüberkam. Außerdem war er sehr kurz und vom Inhalt her nicht sehr interessant. Ein Zeichentrickfilm ist außerdem eher für Kinder zwischen 6 und 12 geeignet. Man sollte sich jedoch zumindest einen 3-D Film anschauen, da es diese nur in Großstädten zu sehen gibt.

Sara

 
 

    
   
    

Die Siegessäule

Am Vormittag des 21.04.01 haben die Jungen unserer Klasse zusammen mit Herrn Hoppmann die Siegessäule in Berlin besucht. Die Siegessäule steht in der Mitte des Tiergartens (auf der „Love Parade" Strecke). Sie steht in der Mitte eines Straßenkreisels. Um zur Säule zu kommen, geht man unter der Straße hindurch. Für 1DM Eintritt kann man die Säule besichtigen. Um auf die obere Plattform zu gelangen, muss man ca. 258 Stufen hinauf. Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick über einen großen Teil Berlins (Reichstag, Tiergarten, Brandenburger Tor und den Fernsehturm).

Meiner Meinung nach lohnt es sich die Siegessäule zu besichtigen, da man eine sehr gute Aussicht über Berlin hat. Wenn man das Treppensteigen nicht gewohnt ist, ist der lange Weg bis nach oben sehr beschwerlich. Wenn man dann oben angekommen ist, muss man alles sehr fest halten da einem der Wind nur so um die Ohren weht.

Michael

   
    
    
    

Freizeit

Als wir in Berlin auch mal Freizeit hatten, strebten die meisten Mädchen durch alle Einkaufsläden und probierten sogar Sachen an, die eigentlich viel zu teuer waren. Einige waren sogar im Beate Uhse Shop und wurden sogar von der Verkäuferin beraten, obwohl sie noch nicht volljährig waren. Die meisten Jungs verbrachten ihre Freizeit damit, sich die Sehenswürdigkeiten anzugucken, wie z.B. das Technik-Museum. An Essen gab es eine sehr große Auswahl. Jedoch haben die meisten Tag ein, Tag aus nur bei Mc.Donald’s gespeist oder Döner gegessen. 

Caroline

    
     
     
    
    

Shopping und Freizeit

An den letzten beiden Tagen unserer Klassenfahrt, das heißt Freitag den 20.04. und Samstag den 21.04.2001, hatten wir sehr viel Freizeit. Die Mädchen haben ihre Freizeit mit Shopping verbunden und die Jungs sind z.B. am Samstag in einer geschlossenen Gruppe zum Olympia-Stadion und zum Technik-Museum gefahren. Fortbewegungsmittel waren wie immer die U- und S-Bahn. Zum Olympia-Stadion ging es so z.B. mit der U-2. Die Mädchen haben sich in zwei Gruppen geteilt und sind dann shoppen gegangen. Zwischendurch wurde etwas gegessen und getrunken, danach ging es dann weiter. Dort wo die Mädchen waren, gab es viele Geschäfte, die nahe beieinander liegen. Man hatte also alles mögliche an Geschäften da. Außerdem war es auch von den Bahnhöfen nicht sehr weit in die City.

Ich persönlich fand die Regelung mit der Freizeit sehr gut, da man genug Zeit hatte, irgendwo hinzufahren und dort ausgiebig shoppen zu gehen. Auch gut war es, das einem die Lehrer nicht über den Weg gelaufen sind, da auch wir Schüler mal unsere Ruhe haben wollten. Außerdem war es sehr interessant, die vielen Beate-Uhse-Shops zu sehen und vor allem, wer dort ein und aus geht. Am besten war es, als einer unser Mitschüler in so einen Laden gegangen ist und alle anderen davor standen und auf ihn gewartet haben. Nachdem er wieder rauskam, brachen alle in schallendes Gelächter aus. Ich glaube, es weiß keiner, warum er gelacht hat. Aber das ist ja im Endeffekt auch egal. Natürlich hat die Freizeit und vor allem das Shoppen sehr viel Spaß gemacht.

Jeanette

     
     
    
    

Das Technik-Museum
www.dtmb.de

Am Freitagnachmittag waren wir (die Jungen der Klasse und Herr Hoppmann) während der Freizeit im Technikmuseum in der Nähe vom Gleisdreieck. Dort sahen wir alte Computertechniken, Webstühle und Dampfloks. Später gingen wir in einen anderen Teil des Museums, das Spectrum. Dort konnte man verschiedene kleine Experimente selbst durchführen. Nach 2 Stunden gingen wir wieder aus dem Museum und fuhren zurück.

Ich fand das Technikmuseum und vor allem das Spectrum sehr interessant, da man dort viele Experimente durchführen könnte zum Beispiel mit Hebeltechniken oder ähnlichem. Mir wurde nie langweilig und ich hätte auch noch länger dableiben können. Es war gut beschildert und wir sahen viele verschiedene Sachen. Ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen.

Torsten

    
    
   

Der Glockenturm am Olympiastadion

Am Samstag sind wir mit der U-2 zum Olympiastadion gefahren. Ursprünglich wollten wir ins Stadion, aber es wird gerade umgebaut und ist deswegen für Besichtigungen noch bis 2004 gesperrt. 
Wir sind deswegen zum Glockenturm am Olympiastadion gegangen. Wir mussten dazu ca. 2 km um das Stadion herumgehen. Wir sind mit dem Aufzug 6 Stockwerke bis zur Plattform des Turms gefahren. Von oben hat man einen sehr guten Ausblick auf das Stadiongelände und die Umgebung. Das Olympiastadion fasst ungefähr 76000 Fans. Direkt neben dem Stadion ist das Trainingsgelände von Hertha BSC Berlin, das ca. 6-7 normale Fußballplätze fasst.

Aaron

    
    
    
   

Das Jugendhotel der Sportjugend Berlin, Kaiserdamm 3, Berlin-Charlottenburg

Am 18.04.01 fuhren wir als erstes mit der U-Bahn zum Sophie-Charlotte-Platz. Die U-Bahnstation lag ganz in der Nähe unseres Jugendhotels, das zentral am Kaiserdamm, einer viel befahrenen Straße liegt. Man konnte gut überall hingelangen. Die Zimmer im Hotel waren eigentlich normal eingerichtet: Tisch, Stühle, drei Betten, einen Balkon, es gab sogar ein eigenes Badezimmer. Das Hotel war in einem sehr guten Zustand, alle waren nett zu einem. Es gab sogar einen Gesellschaftsraum. Man musste aber auch Regeln beachten, die dort herrschten. 
Wir haben uns das Hotel deshalb ausgesucht, weil es zentral gelegen, preisgünstig und in einem guten Zustand war.

Als wir dort ankamen, machte das Hotel einen seriösen Eindruck. Die Zimmer waren auch in einem guten Zustand. Was mich aber gestört hat, war, dass es immer nur drei Betten in einem Zimmer gab, zu viert wurde es schon knapp. Die Betten waren nicht so bequem, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich persönlich fand, dass das Badezimmer für vier Personen zu klein war. Das Personal war auch immer gut drauf.

Andrea

        

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