Studienfahrt der Klasse 10 c nach Berlin vom 21.5.-24.5.2002


Checkpoint Charlie

 

Berlin wurde nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz in vier Sektoren aufgeteilt: Großbritannien, Sowjetunion, Frankreich und Amerika.

 

Checkpoint Charlie war der einzige Übergang zum sowjetischen Sektor, der von französischen, amerikanischen und britischen Soldaten ohne großen Aufwand von Papierkrieg benutzt werden konnte. Es war der Übergang vom amerikanischen Sektor in den sowjetischen.

 

Heute sieht man auf der Friedrichstraße noch die nachgebaute Grenzhütte. Die originale ging nach Amerika in ein Museum. Die grau-braunen Säcke vor der Grenzhütte sind Erinnerungen an den Kalten Krieg. Im dortigen Museum kann man die ganze Geschichte des Checkpoint Charlie und der Mauer verfolgen. Angefangen von dem Bau der Mauer, über die Zerstörungsversuche von westlicher Seite der Mauer und Fluchtversuchen von östlicher Seite, die aber meistens an den hundert Meter breiten Sicherheitsstreifen (Gräben, Selbstschussanlagen usw.) gescheitert sind.

 

Wir fanden es sehr interessant, vor allem die Verstecke während der Flucht und wie sie dargestellt wurden. Es ist lohnenswert das Museum zu besuchen.

 

Katrin Lühmann und Pascal Thiemann.

 

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