Chronik

17. Jahrhundert

In Kirchenorten wie in Clenze war der Küster zugleich auch der Lehrer, der Lernstoff bestand aus Lesen, Schreiben, Singen und Beten. Schulen waren meistens reine Winterschulen, da ältere Schülerinnen und Schüler zur Feldarbeit und zum Hüten gebraucht wurden. Später setzte sich auch die Sommerschule durch. Die Schule befand sich am Fuß des Kirchberges im heutigen Gemeindehaus zwischen Kirche und Pfarrhaus.

  
Spätherbst 1827 oder Winter 1827/1828Einzug in das neue Schulgebäude in der Kirchstraße
   
1. Juni 1927

Beginn der Bauarbeiten für den Neubau der Volksschule Clenze an der Ecke Kassauer Straße/Uelzener Straße (heute Astrid Lindgren Grundschule)

   
11. August 1928

Einweihung der Volksschule Clenze

   
Herbst 1963

Beginn der Bauarbeiten für die Clenzer Mittelpunktschule am heutigen Schulstandort

  
29. September 1965Einweihung des heutigen Orientierungsstufen-Trakts, des Forums, der Sporthalle und der Gymnastikhalle
   
1. August 1978Zusammenlegung von Haupt- und Realschule sowie Einrichtung der Orientierungsstufe (HRS/OS)
Weiterer Ausbau der Gebäude
  
1. August 1991Die Schule wird "Drawehn-Schule"
  
1. August 1994Umwandlung der Haupt- und Realschule mit Orientierungsstufe zur Kooperativen Gesamtschule Clenze (Drawehn-Schule)
  
1998-2006Räumliche Erweiterung und Umgestaltung und
gezielte Qualitätsentwicklung (EFQM)
  
2007 Ganztagsschule
  
2008-2010 Ausbaumaßnahmen mit neuem Trakt und Mensa
  
30.05.2011 Per Gerichtsbeschluss Genehmigung zur Führung einer Außenstelle des FRG Dannenberg im Oberstufenbereich = Abitur in Clenze!
  
Auf der Homepage der Samtgemeinde Clenze finden Sie auch Informationen über das Heimatmuseum: www.clenze.de. Und über das Projekt "Schule und Museum" informieren wir Sie auf unserer Homepage unter "Projekte".
   

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