Nano-Köpfe und Namensexperimente

Schüler der "Drawehn"-Schule stellten Jahresarbeiten aus


    

    

© Kreative Schüler und Schülerinnen stellten in der "Drawehn"-Schule aus: Dazu zählte auch Isabell Siems aus Clenze. Die Sechstklässlerin gestaltet zusammen mit anderen Schülerinnen zusammen eigene Kreationen von Nano"-Köpfen. Aufn.: H. Schulz.

 

hs Clenze. Zwischen dem "Mampfplatz" und der "Boxengasse" hatten sich Schülerinnen und Schüler der Clenzer "Drawehn"-Schule ihr "Picasso-Atelier" eingerichtet. Dort vollendeten sie bis vergangenen Freitag ihre "Meister-werke", die sie gemeinsam mit vielen anderen Jahresarbeiten ihrer Mitschüler auf dem alljährlichen Weihnachtsbasar ausstellten.

 

Die Vielfalt und die Kreativität, die die Bilder, Zeichnungen, Werkarbeiten und Plastiken ausdrückten, war bemerkenswert. Blickfang im Zentrum der Schulhalle waren so genante "Nano"-Figuren, ergänzt durch zig "Nano"-Köpfe, die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen kunstvoll und eigenwillig hatten entstehen lassen.

 

Originell auch die Monotypien, beispielsweise das Landschaftsmotiv von Vanessa Damboldt oder die Namensexperiment "Hamburg" von Johanna Salfeld und "Uelzen" von Nina Reinecke, beide besuchen die siebte Klasse. Selbstgewerkelte Holzmodelle und -körbe sowie viele Kleinigkeiten für ein Weihnachtspräsent waren für die Besucher auf einem langen Tischregal ausgestellt.

 

Ebenso gern bedienten sich die Gäste des Weihnachtsbasars an dem Kaffee- und Kuchenbufett. Musikalisch wurde Leckeres vom Lehrertrio der Clenze "Drawehn"-Schule - Arno Jäger, Konrad Breustedt und Falk Kindermann - geboten.


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