Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbes am 23.02.2007


Kreisjugendpfleger Jucks führte durch den Wettbewerb.

  

 Amanda Ihe wartet auf ihren Einsatz.

  

Angelus Stegemann (6f)

  

Amanda Ihe (6a)

  

Die Vorjahressiegerin Marlies Arndt verleiht den Teilnehmern ihre Urkunden.

  

Alle Teilnehmer des Kreisentscheides auf einen Blick: vorne die beiden Sieger Madeleine Meike und Sebastian Schröder, in der hinteren Reihe jeweils außen: Amanda und Angelus

  

  

Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbes am 23.02.2007

Die Suche nach dem Schulsieger im Vorlesewettbewerb war bereits im Dezember 2006. Alle Sechstklässler und ihre Deutschlehrer waren damals dabei, als sich die Klassenbesten zum Wettstreit im Forum trafen. Nur zwei von ihnen konnten weiterkommen: Amanda Ihe (6a) qualifizierte sich als die beste Leserin aus dem Hauptschulzweig, Angelus Stegemann (6f) war der Sieger für die anderen Schulzweige.

Die beiden Drawehn-Schüler durften nun auf Kreisebene die Ehre ihrer Schule verteidigen. Im Künstlerhof in Schreyahn fand der Kreisentscheid gegen die Besten aller anderen (teilnehmenden) Schulen statt. Sieben Jugendliche waren erkennbar aufgeregt, als im großen Innenraum des alten Fachwerkhauses "um die Wette" gelesen wurde. Das Publikum war deutlich kleiner als damals im Forum der Drawehn-Schule. Nur etwa vierzig Zuhörer waren da, als unter der Leitung des Kreisjugendpflegers Manfred Jucks die Vorleser ihr Bestes gaben.

Das Verfahren war unseren Schulvertretern bereits von den Schulwettbewerben her bekannt: Zunächst musste aus einem selbst gewählten, mitgebrachten Buch vorgelesen werden. Amanda hatte einen Abschnitt aus dem Buch "Wer zuletzt küsst" von Hortense Ullrich ausgesucht, Angelus hatte sich für eine Passage des Buches "Die Kinder aus Theresienstadt" von Kathy Kacer entschieden. Das Vorlesen aus diesen Werken war insofern einfacher, als die Teilnehmer sich zu Hause intensiv auf diesen Teil des Wettbewerbs vorbereiten konnten. Schwieriger wurde es dann schon bei dem unbekannten "Überraschungsbuch", aus dem dann reihum vorzulesen war. Dieses war schon recht schwierig und die Tücken, die in diesem Buch steckten, wurden dann auch deutlich.

Für die Mitglieder der Jury war es wie immer schwierig, unter den Guten die Besten herauszusuchen. In der Jury war auch die Drawehn-Schülerin Marlies Arndt, die im letzten Jahr den Kreisentscheid gewinnen konnte, aber wegen einer Erkältung am Tag des Wettbewerbes auf der nächsthöheren Ebene verzichten musste.

Nach langem Warten verkündete der Kreisjugendpfleger Jucks - ohne Wertungspunkte zu nennen - die Namen der beiden Jugendlichen, die in die nächste Runde des Vorlesewettbewerbes können: Leider waren unsere beiden Teilnehmer nicht darunter. Madeleine Meike (Gruppe A: Hauptschule) und Sebastian Schröder (Gruppe B: Realschule + Gymnasium) sind die Sieger des Kreis-Vorlesewettbewerbes 2007, die außerdem noch Preise erhielten.

Obwohl sich ihre Wünsche nach größerem Erfolg nicht erfüllt haben, darf man den beiden Teilnehmern aus der Drawehn-Schule eines bescheinigen: Sie haben interessante Textstellen vorbereitet, sie haben sie gut vorgetragen und haben sich angesichts der hochkarätigen Konkurrenz tapfer geschlagen. Und außerdem ist Dabei-Sein schließlich alles, oder nicht?

Marc Mischke, FBL Sprachen

 

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