Schreyahn und Dolgow


Mein Wohnort Schreyahn

 

Schreyahn ist das größte Rundlingsdorf in unserer Gegend. Es hat ca. 400 Einwohner. Alt und Jung sind gemischt. Es gibt nur ein neues Haus, die anderen sind alte, schöne renovierte Fachwerkhäuser. Früher waren dort noch sehr viele Bauernhöfe, jetzt kaum noch. Damals haben die Bauern noch von der Landwirtschaft gelebt, heute haben sie andere Jobs.

 

In Schreyahn gibt es ein Künstlerhaus. Die Künstler kommen am Wochenende oder wenn Veranstaltungen sind.

 

In meiner Freizeit muss ich nach Wustrow, wenn ich zu meinen Freunden will. Sonst kann man da Fahrrad fahren, Skateboard fahren und für die Kleinen gibt es einen Spielplatz.

 

Einmal im Jahr ist,, Kulturelle Landpartie". Dorffeste feiern wir mit unserem Nachbardorf zusammen.

 

Stella Fähsecke

    

    

    

Mein Wohnort Dolgow

 

Dolgow ist ein echter wendländischer Rundling. Aus dem Namen kann man schließen, dass dieser Ort als slawische Siedlung in der Zeit 800 – 1000 n.Chr. entstanden ist. 1476 sind aus Dollighe oder Dolgow Steuern von Roggen, Salz, Grütze, Erbsen, Hühner, Eier, Mark und Groschen an die Wustrower Burg gezahlt worden.

 

1812 ist Dolgow abgebrannt, 1813 wieder aufgebaut. 1913 fand eine Jahrhundertfeier statt. 1945, in den letzten Kriegstagen, sind durch Beschuss 3 Häuser abgebrannt, drei weitere stark beschädigt. Seit der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1972 ist Dolgow ein Ortsteil der Stadt Wustrow.

 

In Dolgow gibt es 53 Einwohner, davon 7 Jugendliche und 8 Kinder.

 

Anja Behrend

    

 


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